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Auch unter Linux gibt es immer mal wichtige Tipps, kleine Scripts und Hilfen, welche einem das Leben erleichtern können.

Hier eine Übersicht:

 

So, per Post ist mein neues Asus Zenbook gekommen. Es hat leider ein Windows aufgespielt, was man letztlich immer mitzahlt, egal ob man es nun nutzt oder nicht, aber anders bekommt man es nicht. Eigentlich bedauerlich, dass es so eine "Microsoftsteuer" gibt. Wobei man erwähnen muss, dass es auch hin und wieder Computer ohne Windows zu kaufen gibt.

 

In diesem Teil geht es darum, einige für mich wichtige Tools und Anwendungen zu installieren sowie das System für sich anzupassen.

 

Es gibt viele Möglichkeiten Backups zu machen. Einige davon sind sinnvoll, bei anderen merkt man erst hinterher, nach einem Datenverlust, dass sie es nicht waren, oder dass sie unvollständig waren. Das Wichtigste ist, dass man Backups macht. täglich oder wöchentlich. Alles andere ist sehr grob fahrlässig und nur empfehlenswert, wenn einem an den eigenen Dateien/ Dokumenten/ Fotos/ Adressbüchern/ Emails/ Datenbanken/ Filmen und der Musik nichts  liegt.

Mit Multiarch hat Debian eine Möglichkeit eingeführt, auch 32bit Bibliotheken und Programme nahtlos in 64bit Systemen zu nutzen:

 

 

Manchmal kann es nützlich sein, auf eine Grafische Benutzeroberfläche zu verzichten. Wenn die eigene Distribution das nicht als Download zur Verfügug stellt, so kann man KDE mit einem Debian-Befehl auf der Konsole schnell deinstallieren.

Was ist der VDR?

Der VDR ist eine freie, nicht-kommerzielle Software für den Empfang und die Aufnahme von digitalem Fernsehen (DVB). Die Abkürzung steht für Video Disk Recorder!

 

 

Mein Erfahrungsbericht zum VDR

Als ich den VDR erstmalig auf einem Zweitrechner 2002 aufsetzte, auf dem noch Windows war, wurde mir im vdrportal prophezeit, dass ich meine Win-Installation nicht mehr anrühren werde... Ich lächelte damals noch... ;-)

Am Anfang musste ich, obwohl ich mich bestens mit meinen Windowsrechnern auskannte noch etwas lernen. Linux war schon damals sehr viel fortschrittlicher und hatte einfach unendlich mehr Optionen als mein damaliges Windows.
Dieser Lernprozess war für mich persönlich sehr wichtig, da ich dadurch ein tieferes und v.a. echtes Verständnis von Computern und Betriebsystemenen bekam.

Fakt ist, dass ich Windows im folgenden Jahr kaum mehr gestartet hatte.2003 habe ich es dann ganz von der Festplatte entfernt. 2005 dann auch auf meinem Arbeitsrechner. Es war einfach nicht mehr notwendig.

Im Laufe der Jahre bin ich dem VDR treu geblieben und er mir auch. In den ersten 10 Jahren habe ich ihn zweimal neuinstalliert, da die Technik damals noch rasante Sprünge, vor allem in Hinblick auf größere Festplatten und auch leisere Hardware machte. Dazu wuchs mein System um neue Empfangskarten und natürlich eine bessere Netzwerkanbindung. Das ursprüngliche Netzteil hatte ich dann 2006 aus Gründen der Betriebsruhe gegen eine leiseres getauscht.

VDR-Tipps für Anfänger


Es ist immer sehr schwer generelle Tipps zu geben. Vor allem für Anfänger, welche keine guten Linuxkenntnisse haben. Ich versuche trotzdem mal einige Empfehlungen zu geben, die vielleicht auch helfen etwas Geld zu sparen und nicht unnötige Hardware zu kaufen.


1. Nimm ein gebrauchtes billiges Board (woher auch immer), welches stabil läuft

Die Prozessorleistung spielt dabei fast keine Rolle. Wenn DU kein HDTV brauchst, so reicht im Grunde ein einfaches PIII Board. Ich habe die ersten 8 Jahre ein solches Board im Einsatz gehabt. Es lief energieeffizient und sparsam und hat mich fast nichts gekostet.