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Was ist ein Cloudspeicher?

Cloudspeicher und Dateien überall verfügbar zu haben waren vor wenigen Jahren noch eine nahezu uninteressante Sache. Doch seit Dropbox mit seinem einfachen Konzept und wirklich guter Software die heimischen Rechner erobert hat, sind ganz neue Anwendungsfälle entstanden:

Linux in der Verwaltung

Mittlerweile gibt es ja mehrere Städte, welche seit Jahren schon auf Linux setzten. Die Umstellung der Verwaltungen und Bürorechner hat jeweils Zeit in Anspruch genommen und viele Erfahrungen mussten gesammelt werden.

Während Berlin sich weiterhin weigert, über Alternativen nachzudenken und so wurde erst jüngst auf dem Linuxtag 2013 festgehalten, das Open-Source in immer mehr Bereichen Einzug hält und in vielen Bereichen preiswerter, sicherer und zuverlässiger ist!

 

Linux an die Schulen

 

Verschlüsseln von Dropbox, Copy.com, Wuala & Co

Es gibt mittlerweile eine Menge Anbieter, welche Cloudlösungen anbieten. Viele Anbieter verschlüssen zwar die Daten auf ihren Server, allerdings hat man davon nichts, da der Anbieter ja den Schlüssel dazu hat.

 

Gratis-Cloud-Speicher vergrößern

Wenn man sich einmal bei Dropbox, Copy.com und Konsorten angemeldet hat, möchte man vielleicht noch mehr Cloudspeicher über sogenannte Referals haben, ohne dabei aber selbst alle Freunde überreden zu müssen?
Außerdem haben viele Freunde schon freien Cloudspeicher, so dass man sich evtl. selbst werben muss.

Verschlüsselung - verschlüsselte Partition erstellen

 

Es gibt mehrere Gründe, seine Festplatte zu verschlüsseln:

 

Bei Wikipedia habe ich eine schöne Übersicht entdeckt, welche den Einsatz der freien Software in Städten, Gemeinden, Schulämtern und Schulen dokumentiert. Sehr lesenswert und auch viel aktueller, als ich diesen Artikel halten könnte. Es kommen immer neue Städte, Gemeinden und Verwaltungen hinzu, und gelegentlich geht der Wind auch wieder in die andere Richtung, wo Städte zurück zu proprietären Lösungen migrieren.
Wer noch mehr über Open Source erfahren möchte, dem bietet dieser Artikel einen guten Einstieg: Wikipedia - Open Source.

 

Wer hier schon länger mitlieset, weiß, dass ich Debianlinux sehr mag und es als Betriebssystem seit 2002 verwende. Zur Zeit ist noch Debian 8 (Jessi) aktuell (hier die Debian-Veröffentlichungen im Überblick). Doch der zweijährige Zyklus nähert sich dem Ende.
Seit dem 5. Februar sind der Unstablezweig und der Testingzweig im "Freeze", was bedeutet, dass nur noch Bugfixes und keine neue Software hinzukommt. Aktuell liegen noch rund 120 Bugs vor (hier der aktuelle Debian-Bugcounter). Wenn diese geschlossen sind, wird die kommende Version von Debian (Debian 9 - Stretch) veröffentlicht. Ein genaues Datum steht, wie fast immer bei Open Source Projekten noch nicht fest. Wenn es fertig ist, wird es publiziert. Aber allzulange wird es sicher nicht mehr dauern.

 

Am vergangenen Samstag, den 17. Juni 2017, wurde Debian "Stretch" veröffentlicht. Die neuste Fassung von Debian ist wie immer nach einem ca. 6 monatigen Freeze (einer Reifungsperiode, in der keine Neue Software mehr hinzukommt, sondern Fehler in den 10000enden von Programmen und Skripten gefunden und behoben werden) veröffentlicht wurden. Das Ergebnis ist nun die neue Debian Version, welche als "stable" deklariert ist. Das bedeutet, dass es sich um ausgereifte und sorgfältig getestete Software handelt. Debian pfegt seine Versionen viele Jahre durch permanente kleineres Updates, die man auch im Abstand von 6 Monaten als komplettes neues iso laden kann.
Wer Debian noch nicht kennt, kann es hier herunterladen und testen. Vorher sollte man evtl. überlegen, welchen Desktop man nutzen möchte. Neben KDE und Gnome stehen viele andere bereit wie Xfce, Mate und Lxqt.

Weiterführende und wirklich gut fundierte Informationen zur Veröffentlichung und den Neuerungen findet ihr hier.
Eine Übersicht über Debian und seine Zweige gibt es hier bei Wikipedia "Debian".