italienische FlaggeDie italienische Behörde "Agenzia per l'Italia Digitale" hat nun Vorschläge vorgelegt, wonach in Zukunft beim Kauf öffentlicher Software vorher geprüft werden muss, ob freie Alternativen vorliegen. In diesem Falle sollten diese bevorzugt werden. Primäres Ziel soll die Geldersparnis sein.

Meine Meinung dazu: So begrüßenswert das erst einmal ist, scheint es mir doch schwierig. Ich kenne Italien gut genug, um zu wissen, dass man viele Wege finden wird, den Einsatz proprietärer und teuerer Lösungen den Vortritt zu geben. Die Italiener sagen nicht zu Unrecht, dass es immer einen Weg gibt, um bestehende Gesetzte herumzukommen.
Und ob dies nur Anwendungen oder auch tatsächlich bei Betriebssystemen zum Tragen kommt, steht noch auf einem anderen Blatt. Die Widerstände gegen einen Umstieg sind bekanntermaßen immer hoch.

Weitere Informationen dazu: http://opensource.com/

 

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