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Die letzten Wochen haben einige gute Fortschritte erbracht. So langsam wird man sich bei verschiedenen europäischen Institutionen bewusst, dass freie Software nicht nur Geld spart, sondern auch sicherer und vor allem garantiert frei von Hintertüren und Abhörprotokollen anderer Regierungen ist. Die die Meldungen in der Zusammenfassung:

Valencia gibt bekannt auf 110000 Rechner durch freie Software in neun Jahren sehr viel Geld gespart zu haben. Die zweitgrößte spanische Stadt hatte vor Jahren eine Migration zu Linux begonnen, der andere Städte in Spanien gefolgt sind. Das Projekt wird wissenschaftlich begleitet und ist bis heute ein gutes Erfolgsmodell.

Genf hat ebenfalls beschlossen an den Schulen eine Migration durchzuführen. Während Valencia auf eine eigene Entwicklung setzt (LliureX-Lab), wird in Genf das popuälre Ubuntu eingesetzt werden. Auch LibreOffice gehört dort zum Softwarepaket.

Triest wird an 1800 Rechner in Zukunft OpenOffice verwenden.

Turin wird ebenfdalls sämtlichen kommunalen Rechner auf Linux umstellen. Die Rede ist von über 8000 Rechner, die zum überweigenden Teil aber auch veraltet sein sollen.

 

Noch eine überfällige Meldung: In Italien kann man eine nicht genutzte Windowslizenz dem Händler gegen Preiserstattung zurückgeben! Mich ärgert schon seit vielen Jahren die verdongelung von Software aus Redmond mit der Hardware von Computern. Die deutschen Händler haben so den Reichtum und das Monopol MS vergrößert. Eine Lösung wie in Italien ist auch hier überfällig!

 

Mein Fazit: Wenn ich mir das so anschaue, setzt sich langsam eine doch neutralere Meinung zu freier Software, Opensourde und Linux auch bei nicht Informatikern durch. Gut so. Monopole braucht kein Mensch und für oft unsicherere und schlechtere Software mehr Geld zu bezahlen ist weder klug noch im Sinne des Steuerzahlers!